Blutdruckregulation

Stellen Sie sich bitte folgende Situation vor: Sie gießen mit einem Gartenschlauch den Rasen. Plötzlich ist der Wasserdurchfluss deutlich weniger. Sie finden schnell die Ursache dafür heraus, jemand ist auf den Schlauch getreten.  Abhilfe kann dadurch geschaffen werden, dass der Verursacher des verminderten Wasserstrahles vom Schlauch tritt, oder Sie erhöhen den Wasserdruck durch Aufdrehen des Ventils am Schlauch.

Der Körper des Menschen macht genau das Gleiche. Er erhöht den Blutdruck, wenn Verengungen in den Adern den Blutfluss vermindern und die Organversorgung vom Herzen, dem Gehirn oder z.B. der Nieren nicht mehr sichergestellt ist.

Die Natur hat Recht.

Was macht der konventionelle Arzt bei Patienten mit Durchblutungsstörungen?

Er senkt den erhöhten Blutdruck mit starken Medikamenten, die eine lange Liste von Nebenwirkungen haben.

Dem Patienten geht es dadurch immer schlechter, die Versorgung der schon minderdurchbluteten Organe mit Sauerstoff und Nährstoffen wird noch geringer.

Der Körper erhöht daraufhin wieder den Blutdruck, der Arzt verordnet noch ein weiteren Blutdrucksenker. Es ist keine Seltenheit dass, Patienten 3 oder noch mehr Medikamente gegen erhöhten Blutdruck einnehmen.  Die Interaktion dieser Medikamente untereinander sind fast nicht mehr vorauszusehen.

Der lange Leidensweg von Patienten mit Durchblutungsstörungen hat damit begonnen.

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