KANN  MAN  DURCHBLUTUNGSSTÖRUNGEN  SPÜREN?

 

Durchblutungsstörungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland. In Deutschland verzeichnen Kliniken und Notärzte jährlich ungefähr 165.000 Schlaganfälle, rund 15.000 Patienten erleiden innerhalb eines Jahres sogar einen zweiten Schlaganfall. 40 Prozent der betroffenen Männer und Frauen sterben innerhalb eines Jahres nach dem Schlaganfall. Von den 100.000 Schlaganfall Patienten, die das erste Jahr überleben, bleiben ungefähr 64.000 pflegebedürftig und sind auf Hilfe angewiesen.

 

Oft bleibt die Durchblutungsstörung für lange Zeit unerkannt und es treten Symptome auf, wie z.B. Bluthochdruck, Ohrgeräusche, Kopfschmerzen, Konzentrationsbeschwerden und Schlafstörungen. Viele Patienten denken dabei nicht an eine Durchblutungsstörung.

  

Wir haben uns auf das Thema Durchblutungsstörungen spezialisiert und möchten Ihnen durch unsere Diagnostik und Behandlung eine Vielzahl an Medikamenten ersparen.

 

In der Regel werden Durchblutungsstörungen zwar schulmedizinisch behandelt - wir wollen Ihnen jedoch eine alternative Behandlungsmöglichkeit aufzeigen, mit welcher Sie durch unsere Behandlung zu einer neuen Lebensqualität kommen.

 

 

Zu den Folgeerkrankungen bei Durchblutungsstörungen gehören:

 

  • Bluthochdruck
  • Herzinfarkt
  • Schlaganfall
  • Schaufensterkrankheit  (Durchblutungsstörungen der Beine)
  • Ohrgeräusche  (Tinnitus)
  • schlecht heilende Geschwüre an den Unterschenkel, sogenannte "offene Beine"  (medizinisch:Ulcus Cruris)

Sie finden uns in Wiesbaden Tel. 0611-34186821 und in Ludwigshafen am Rhein Tel. 0621-684364